Fische - Pisces

Fischegeborene vom 20. 2. bis zum 20. 3.
Das Zeichen der Fische, das letzte Zwölftel
des Tierkreises, ist ein bewegliches, weiblich-passives Wasserzeichen,
ein Zeichen von melancholischem Temperament, in dem die Venus erhöht
und Jupiter und Neptun Herrscher sind.
Der unter dem Tierkreiszeichen Fische Geborene
repräsentiert den Typ des gläubigen,
mystischen und meditativen
Menschen. Er hat einen Hang zur Einsamkeit
sowie ein kurioses Interesse für ungewöhnliche Dinge und
Zusammenhänge. Sein Auftreten ist still,
feierlich, in sich versunken
und oft geheimnisvoll und rätselhaft.
Denken der Fische ist abstrakt,
phantasievoll, träumerisch,
idealistisch, ja utopisch.
Das Handeln ist selbstlos, uneigennützig
und oft versehen mit einem eigenartigen Akzent. Der Fische-Betonte
nimmt Stimmungen wahr, ist empfänglich
für die jenseitige Welt, für Religion,
Meditation und Musik,
aber auch für jede Art von Sucht.
Das Wesen ist stark nach innen
gerichtet und braucht das Allein-Sein,
um sich selbst zu spüren. Eine außergewöhnliche
Feinfühligkeit erschwert es, das eigene
Ich und den persönlichen Willen zu spüren und Grenzen
zwischen sich und der Umwelt zu ziehen. Da sich Fische-Menschen
mit allem verbunden fühlen, sind sie für Freud und Leid
anderer offen und so zu großem Mitgefühl
fähig. Traum und Phantasie sind für
sie ebenso real wie die äußere Wirklichkeit. Der Fische-Typ
neigt zu Fluchtverhalten und weicht den
Schwierigkeiten und Härten des Lebens aus, indem er sich in
eine Traum- und Phantasiewelt, in Drogen oder Krankheit zurückzieht.
Nachgiebige Schwäche hält er für
Toleranz. Er neigt zu einer masochistischen Opferhaltung.
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